Energiekostenreduzierung

Smart-Meter – die intelligente Strom, Mess- und Zähltechnik für jeden Haushalt und Gewerbebetrieb

Die Smart-Meter-Technologie, welche von der LCG Group angeboten wird, ermöglicht es, dem Kunden zeitnahe aktuelle Informationen über seinen Energieverbrauch und seine Energiekosten zur Verfügung zu stellen.

Was sind Smart-Meter genau? Welche Vorteile bringen Smart-Meter dem Kunden?

Die folgenden Informationen sollen Ihnen ausführlich erklären, um was es geht, was Smart-Meter bieten und welche Vorteile dies für die Kunden hat.

Wie funktionieren Smar-Meter?

Anders als bei den herkömmlichen Drehscheiben-Stromzählern, bei denen der Stromverbrauch im Regelfall nur einmal jährlich über eine Messzahl vor Ort abgelesen wird, speichern Smart-Meter in regelmäßigen Intervallen die Verbrauchswerte in Echtzeit und verfügen über die Möglichkeit der Fernauslesung.

Alle digital gespeicherten Energiedaten eines Haushalts werden hierbei an den Verbraucher und Versorger über das Telefon, das Internet oder die Stromleitung weitergeleitet. Das Ablesen vor Ort oder das Eintragen des Zählerstandes auf Postkarten entfällt damit.

Wer also seinen alten Stromzähler gegen den neuen Smart-Meter austauscht, erlebt eine neue Dimension des Energiesparens:

- Der intelligente digitale Zähler erfasst laufend Ihre Verbrauchsdaten.

- Auf diese Daten kann per Internet zugegriffen und sich die aktuellen Verbräuche ebenso angesehen werden, wie auch die Verbrauchshistorie.

- Der Smart-Meter macht den Stromverbrauch absolut transparent:   wann wieviel Strom verbraucht wird und welche Geräte besondere „Stromfresser“ sind. So können Einsparungen von bis zu 20 % erzielt werden. In Einzelfällen konnten in der Vergangenheit sogar bis zu 30 % an Energiekosten eingespart werden.

- Eine echte Entscheidungshilfe, um manche Geräte vielleicht auszutauschen oder auch seltener ein- oder öfter mal auszuschalten.

- Volle Kostenkontrolle – so einfach und komfortabel wie noch nie.

Nach dem neuen Energiewirtschaftsgesetz ist der Einbau von Smart-Metern sogar Pflicht für:

• Besitzer von Neubauten, die nach 2010 erbaut wurden

• Besitzer von sanierten bzw. umfassend modernisierten Altbauten

Beispiele für Verbrauchsreduzierungen:

 

(Unnötigen) Standby-Verbrauch eliminieren

Ein häufig signifikanter Teil des Gesamtverbrauchs entfällt auf Geräte, die ständig „ausgeschaltet“, aber im Standby am Netz hängen. Die Zusammensetzung dieses Standby-Verbrauchs lässt sich mit einem hochauflösenden Smart-Meter leicht aufschlüsseln, indem man jeden Standby-Verbraucher kurz vom Netz trennt und unmittelbar die Auswirkung ermittelt. Verbraucher mit ungewöhnlich hohem Standby-Verbrauch sollten dann ggf. immer vom Netz getrennt werden, wenn sie nicht gerade in Verwendung sind.

Bei „vergessenen“ Verbrauchern kommt es gelegentlich vor, dass man einfach vergisst, in einem selten genutzten Raum das Licht auszuschalten oder dass man nicht merkt, dass ein Fernsehgerät, welches ein schwarzes Bild anzeigt, gar nicht ausgeschaltet ist. Auch hier kann ein Smart-Meter helfen „vergessene“ Verbraucher schnell und zuverlässig zu identifizieren.

Kriechstrom

In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass – obwohl eigentlich alle Verbraucher ausgeschaltet sind – dennoch ein Reststrom fließt. Dies geschieht, wenn elektrische Leitungen, die normalerweise von einer Isolierung umgeben sind, nicht mehr so gut isoliert sind, etwa als Folge von Feuchtigkeit, mechanischer Abnutzung, UV-Strahlung etc. Kriechstrom sollte man unbedingt vermeiden, da hier auf besonders ineffizienter Weise Strom (also Geld und CO2) in ungenutzte Wärme umgewandelt wird. Außerdem kann von schlecht isolierten Leitern auch eine erhebliche Gefahr ausgehen.

Gealterte Geräte

Alle Haushaltsgeräte unterliegen einer natürlichen Alterung: Pumpen können verstopfen, Heizstäbe verkalken, Kühlschränke vereisen, nicht mehr richtig schließen oder nicht mehr effektiv kühlen. Neben einem unnötig hohen Energieverbrauch sind solche Alterungserscheinungen häufig auch erste Anzeichen für weitere Probleme. In vielen Fällen lässt sich das Problem leicht beheben: Der Filter einer Pumpe kann getauscht oder gereinigt werden; das Eisfach kann abgetaut werden etc. In anderen Fällen empfiehlt sich die Anschaffung eines Neugerätes, was sich manchmal alleine durch die eingesparte Energie bezahlt macht.

Smart-Meter – die Intelligente Strom-, Mess- und -Zähltechnik für jeden Haushalt

Die grundsätzlichen Vorteile bei dem Einsatz eines Smart-Meters:

- Smart-Meter ermöglichen eine monatliche oder quartalsweise Stromabrechnung und zugleich eine volle Kontrolle über die Energiekosten.

- Durch digitale Erfassung kann der Stromverbrauch jederzeit über das Internet eingesehen und detailliert analysiert werden.

- Durch digitale Übermittlung des Stromverbrauchs wird der Verwaltungsaufwand bei Energieversorgern erheblich reduziert.

- Smart-Meter liefern einen wichtigen Beitrag zur Energiewende.

- Durch Smartmeter können Überlastungen und Spitzenzeiten im Stromnetz besser ermittelt und optimiert werden. Stille Stromfresser wie Standby-Geräte können leichter aufgespürt werden.

Fazit:

Für Haushalte und Gewerbekunden, die hohen Wert auf eine Transparenz und die volle Kostenkontrolle über ihre Stromabrechnungen legen sowie ihre Energiekosten auf ein Minimum senken möchten, ist der Smart-Meter eine Grundvoraussetzung.

Die Zielgruppen für den Einsatz eines Smart-Meters:

Grundsätzlich ist zwar jeder Kunde potentieller Abnehmer für den Smart-Meter, allerdings ist bei kleinen bzw. Single-Haushalten die Verbrauchsreduzierung nicht so gravierend.

Von daher sollten für den Einbau des Smart-Meters und der damit verbundenen Einsparmöglichkeit folgende Zielgruppen primär auf das Angebot aufmerksam gemacht werden:

- Familien mit Kindern / Mehrpersonenhaushalte

- Eigenheimbesitzer

- Umweltbewusste und ökologisch orientierte Personen

Beispiel Kostenreduzierung:

Privathaushalt:

Bei einem Verbrauch von z.B. 4000 kWh und einer Einsparungsquote von 20 % ergibt dies 800 kWh weniger Verbrauch oder in EURO gerechnet bei 25 Cent Bruttoarbeitspreis/kWh = eine Ersparnis von 200,- EURO p.a.

Gewerbekunde:

Rückerstattung von 2,71 Cent/kWh bei einem Verbrauch von 50000 kWh bei Erfüllung gesetzlicher Auflagen (2 Mal p.a. eine Monatshöchstleistung von min. 30 KW) = eine Ersparnis von 1355,- EURO p.a.

Dies bedeutet für den Kunden, dass alle Kosten, die auf ihn zukommen, in der Regel nach 1 Jahr Nutzung sich schon amortisiert haben.